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[DIY] Osterstickerei

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Hallo ihr Lieben. Auch ich habe endlich bemerkt, dass Ostern bald vor der Tür steht und deswegen gibt es natürlich auch bei mir ein kleines Do It Yourself passend zum Thema. Bemalte, beklebte oder gefärbte Eier gibt es auf anderen Blogs schon viele (und weitaus bessere, als ich es je hinbekommen würde) deswegen zeige ich euch heute eine Anleitung zu diesem Stick-und-Klebe-Bild.

Das braucht ihr                                                                                                                   


1. Washi Tape
2. Nadel und Faden
3. Etwas stärkeres Papier
4. Einen Rahmen
5. Eine Schere
6. Klebstoff
7. Einen Stift

So wird’s gemacht                                                                                                              
Zuerst schneidet ihr euch das Papier passend für euren Rahmen zu, damit ihr wisst, welche Fläche ihr zur Verfügung habt. Auf dem restlichen Papier malt ihr euch die Silhouette von einem Hasen auf (Vorlagen findet ihr im Internet, oder nehmt wie ich eine Ausstecherform) und eine kleine Reihe Gras. Anschließend beklebt ihr die Vorlagen mit Washi Tape und schneidet die Formen aus. Ihr könnt natürlich auch erst die Formen ausschneiden und dann bekleben, dann werden aber die Ränder nicht so schön und es ist meiner Meinung nach auch viel umständlicher. Das Gras könnt ihr nun noch auf den Hasen kleben.


Jetzt kommen wir zur Stickerei. Am besten nehmt ihr euch ein Stück kariertes Papier und malt euch den Schriftzug als Kreuzstich auf. Dadurch seht ihr, wie breit alles wird. 


Um es euch für das Sticken noch einfacher zu machen, klebt ihr die Schriftzüge am besten mit einem kleinen Stück Tesafilm auf die Stelle, an der das Wort stehen soll und übertragt euch die Einstechlöcher mit eurer Nadel (also immer die äußeren Enden vom „X“). Dann müsst ihr nur noch euren Schriftzug per Kreuzstich stechen. Hier habe ich schon mal auf eine Videoanleitung verwiesen, in der ganz einfach erklärt wird, wie man stickt. Nehmt den Faden nicht zu lang, sonst verknotet er sich sehr schnell. Lieber immer nur kleine Bereiche sticken und wieder ein neues Fadenstück nehmen. Das macht es einfacher :)


Jetzt müsst ihr nur noch euren Hasen mit dem Gras auf eurem Papier anbringen und es in den Rahmen legen. Fertig :) Viel Spaß beim ausprobieren, nachbasteln und weiterentwickeln!


[Soundtrack]
Muse - Time is running out

[DIY] Notizbücher

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Notizbücher kann man meiner Meinung nach einfach nie genug haben. Ob zum Notieren von Blogideen, Reiseerinnerungen, als Haushaltsbuch oder zum Festhalten von Gedanken und Inspirationen. Daher zeige ich euch heute eine einfache Möglichkeit, wie ihr euch selbst ein Büchlein eurer Wahl erstellen könnt.

Was ihr braucht                                                                                                                 
Weißes Papier in der Größe eurer Wahl (ich habe DIN A5 Papier benutzt).
Tonpapier in der Farbe und Größe eurer Wahl
Nadel und Faden
Optional ein Eckenrunder
Eine Ahle (z.B. bei Idee Creativmarkt)
Material zum Gestalten des Einbandes


So wird’s gemacht                                                                                                             
Zuerst nehmt ihr euren Eckenrunder und stanzt die Ecken der Papierbögen rund (ich finde, das sieht einfach schöner aus, ihr könnt die Ecken natürlich aber auch so lassen, wie sie sind).


Danach faltet ihr eure Papiere in der Mitte und legt die weißen Bögen in euer Tonpapier, das den Umschlag des Buches bildet. Ihr solltet nicht zu viele Seiten nehmen, sonst stehen sie vorne über oder ihr müsst sie in der Größe zurechtschneiden.

Nun müsst ihr die Löcher zum Binden des Buches mit der Ahle bohren. Dazu stecht ihr 7 Löcher in gleichem Abstand in den Falz der Papiere. Achtet darauf, dass das Papier nicht verrutscht und die Löcher ungleich werden, sonst „sitzt“ euer Notizbuch später nicht richtig. Fädelt euren Faden auf eure Nadel, macht einen Knoten hinein und stecht durch das unterste Loch hindurch. Achtet darauf, dass euer Knoten auf der Innenseite des Buches ist und nicht außen am Einband. Nun stecht ihr von außen durch das nächste Loch hindurch und landet wieder auf der Innenseite. Dann wieder von innen nach außen stechen, bis ihr am obersten Loch angekommen seit. Dann näht ihr im gleichen Muster wieder zurück bis ihr wieder am Knoten angekommen seid. Vernäht euren Faden und schneidet ihn ab. Jetzt seid ihr eigentlich schon fertig.


Für das Gestalten des Einbandes sind euch keine Grenzen gesetzt. Beklebt das Buch mit Washi Tape, malt etwas darauf, bestickt es, nehmt einen bunten Umschlag oder die Seite eines Magazins…lasst eurer Fantasie freien Lauf :)



Ihr könnt natürlich für die Innenseiten auch kariertes oder liniertes Papier benutzen oder auch Papier im DIN A4 Format, um ein größeres Buch zu erstellen. Viel Spaß beim Nachbasteln :)


[Soundtrack]
Bosse - Schönste Zeit

[DIY] Handmade Kultur Magazin

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Als kleines Vorabgeburtstagsgeschenk an mich selbst habe ich mir vor Kurzem ein Abo des Handmade Kultur Magazins gegönnt. Wer die Seite nicht kennt, schaut doch mal rein, man findet dort viele tolle DIY Projekte, kreative Blogs und Veranstaltungen rund ums Selbermachen.

Anfang Januar kam nun besagtes Heft in meinen Briefkasten geflattert und da ich wirklich begeistert davon war, möchte ich euch heute darüber berichten. Um keinen rechtlichen Ärger zu bekommen habe ich extra noch schnell in der Redaktion angefragt, ob es in Ordnung geht wenn ich Bilder von der Zeitschrift poste.


Das Magazin ist im A4 Format fast 100 Seiten dick und prall gefüllt mit Ideen, Berichten und Anregungen für das Bastlerherz. Das Layout ist super schick und ansprechend gestaltet und ein kurzes, erstes Durchblättern macht gleich Lust auf mehr.

Besonders toll finde ich die Mischung an Beiträgen und Texten im Heft. Zum einen werden Kreativ-Bücher und neue Produkte vorgestellt, es liegen Schnittmuster bei und es gibt DIY-Anleitungen, das ein oder andere Rezept wird auch ausprobiert. Zusätzlich wird aber auch noch über außergewöhnliche Künstler oder alte Techniken berichtet, in dieser Ausgabe zum Beispiel über das Punzieren (hätte mich vor ein paar Tagen jemand gefragt, was das denn ist…ich hätte keine Antwort gehabt). An Abwechslung fehlt es also nicht.





Am besten gefallen hat mir eines der vorgestellten neuen Produkte, eine Handyhülle zum selbst besticken. Sie befindet sich zurzeit noch auf dem Weg in mein Zuhause und wird schon sehnsüchtig von mir erwartet. Auch die Anleitung für ein Sofa-Notebook-Tablett werde ich bestimmt noch ausprobieren.

Mein Fazit lautet also mit gutem Gewissen: KAUFEN KAUFEN KAUFEN!! :) Ich freu mich auf jeden Fall schon auf die nächste Ausgabe.


[Soundtrack]
Sia - Titanium

[DIY] Supercraft

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„Die besten Ideen verlassen den Kopf über die Hände“ – Michael Richter

Heute kam endlich endlich das Päckchen von Supercraft Lab. Darauf warte ich schon sehnsüchtig seit ich das Abo vor einigen Wochen abgeschlossen habe. Schon die Verpackung ist toll gestaltet und gefällt mir sehr gut. Die Postfrau war ganz neidisch ^^




Positiv überrascht bin ich über die Menge an Bastelmaterial das im Paket enthalten ist. Verschiedene bunte Papiere, Bastelkleber, Stifte, Masking Tape, Kartonagen, Garn, Knöpfe, Tonpapier…die Liste ist schier endlos. Auch eine liebevoll gestaltete Anleitung liegt bei, die Vorschläge zeigt, was man aus den gelieferten Materialien tolles zaubern kann.




 Ich kann es kaum abwarten bis ich die Zeit finde, mich ans Basteln zu machen! Ich muss mich nur noch entscheiden, welche der tollen Ideen ich umsetzen werde…



[Soundtrack]
Arctic Monkeys - I bet that you look good on the dancefloor

[DIY] Valentiensanstecker

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In wenigen Tagen ist es wieder soweit, der Valentinstag steht vor der Tür. Ich bin eigentlich absolut kein Fan von diesem Tag, denn wieso soll man genau zu diesem Datum seinem Liebsten etwas schenken? Wäre es nicht viel toller, man bekäme an einem anderen Tag, einfach so, ohne Anlass, eine kleine Aufmerksamkeit?
Nichtsdestotrotz stelle ich euch heute ein kleines Valentinstags DIY vor, mit dem man vielleicht auch einfach sich selbst beschenken kann - einen gestickten Herzanstecker.


Was ihr braucht                                                                                                                  
Eine Knopfpresse (gekauft bei DaWanda)  
Knopfrohlinge (gibt es auch ohne die Nut hinten, auch gekauft bei DaWanda)
Eine Broschennadel
Eine Schere
Eine Nadel
Leinen Zählstoff (z.B. bei Idee Creativmarkt)
Garn in der Farbe eurer Wahl



So wirds gemacht                                                                                                               
Nehmt euer Garn, schneidet euch ein langes Stückchen ab, fädelt es auf die Nadel auf und macht einen Knoten in das hintere Ende. Nun fangt ihr an, folgendes Muster mit Kreuzstichen in den Stoff zu sticken.


Wichtig ist beim Kreuzstich, dass ihr von oben nach unten arbeitet, also an den Rundungen vom Herz anfangt und von links nach rechts arbeitet. Hier ein Video das denn Kreuzstich schnell und einfach erklärt. 


Habt ihr das Herz in den Stoff gestickt, legt ihr den Stoff mit der Vorderseite nach unten in den durchsichtigen, elastischen Teil der Knopfpresse. Danach legt ihr die Knopfvorderseite auf den Stoff. Achtet darauf, dass das Motiv mittig in der Presse liegt. Wahrscheinlich müsst ihr euren Stoff etwas zuschneiden, sonst lässt sich der Knopf nicht pressen. Aber Vorsicht, schneidet nicht zu viel ab, sonst könnte der Stoff ausfransen. Faltet den Stoff nun zur Mitte hin und legt die Knopfunterseite darauf. Nehmt danach den rosanen Teil der Knopfpresse und drückt eure Knopfunterseite auf die Oberseite bis es klickt. Wem das zu kompliziert klingt, hier ist noch ein tolles Erklärungsvideo von DaWanda.

Wenn ihr euren Knopf fertig bezogen habt, könnt ihr die Öse an der Rückseite abknipsen und die Broschennadel mit (Heiß-)Kleber anbringen. Ich trage den Button z.B. gerne an meiner Jacke oder an einer Tasche, aber er eignet sich natürlich auch zum Verschenken. Viel Spaß beim Ausprobieren :)


[Soundtrack]
Kings of Leon - On call

[DIY] Taschenkalender zum Download

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Happy Friday! Ich bin verliebt, und zwar in diesen wunderhübschen Taschenkalender, den Amy von eat drink chic kostenlos zum Download anbietet. Ist er nicht toll? Das Design gefällt mir richtig gut, obwohl es relativ schlicht und simpel gehalten ist, und die Farbgestaltung ist auch sehr schön geworden. Also einfach ausdrucken, ausschneiden und dieses hübsche Ding in der Handtasche immer bei sich haben :)

    



[Soundtrack]
Florence and the machine - Shake it out

[DIY] Kalender

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Ich gehöre leider nicht zu den Menschen die es schaffen, regelmäßig Tagebuch zu schreiben. Mich ärgert es immer wieder, da ich doch ganz gerne eine Erinnerung an die letzten Jahre hätte. Glücklicherweise bin ich vor einer Weile über dieses tolle Projekt gestolpert. Die Idee ist denkbar einfach: für jeden Tag im Jahr gibt es ein Kärtchen, auf das man ein Ereignis des jeweiligen Tages schreibt (z.B. im Kino gewesen, im Lotto gewonnen…das Übliche eben). Im nächsten Jahr wiederholt man das Ganze und sieht gleichzeitig, was man in den Jahren davor am selben Tag gemacht hat. Und man benötigt nicht mal eine Minute pro Tag zum Pflegen des Kalenders. Eine super Sache wie ich finde.



Was ihr braucht                                                                                                                  
Buntes Papier für die Kennzeichnung der Monate 
Karteikarten (ca. 200 Stück)
Fotokleber (oder auch normalen Uhu Bastelkleber)
Eine Schere
Ein Lineal, einen Filzstift und einen Bleistift
Eine Box für eure Kärtchen. Ich habe eine alte Fönverpackung genommen, die vom Format her zufälligerweise genau gepasst hat


So wirds gemacht                                                                                                               
Als erstes müsst ihr die Karteikarten halbieren. Dazu markiert ihr euch am besten mit Bleistift und Lineal die Linie an der ihr entlang schneiden müsst. Oder ihr seid glücklicher Besitzer einer Schneidemaschine, dann geht das Alles natürlich viel schneller :) Ihr solltet am Ende 365 Karten für die Tage und 12 Karten für die Monate haben.



Danach schneidet ihr euer buntes Papier so zu, dass es eines der halbierten Karteikärtchen komplett verdeckt und oben noch ein wenig übersteht. Insgesamt braucht ihr 12 zugeschnittene Papiere. Das bunte Papier klebt ihr dann auf eure Kärtchen um so die Trennblätter für die Monate zu erhalten. Hierfür habe ich die Fotokleber benutzt, weil ich Angst hatte, das bunte, dünne Papier wellt sich vielleicht durch normalen Klebstoff.



Als nächstes kommt der aufwändigste Teil. Beschriftet eure Kärtchen :) Wie ihr das macht ist euch überlassen, ihr könnt einen Stempel nehmen oder jede Karte von Hand beschriften. Mir persönlich hat es von Hand besser gefallen.



Et voila, fertig ist euer Kalender. Jetzt müsst ihr ihn nur noch jeden Tag pflegen.




[Soundtrack]
Bloc Party - So here we are