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[Rezept] Orangenmousse
Ihr Lieben, wie ihr merkt komme ich zur Zeit leider nicht so oft zum Bloggen. Aber heute gibt es endlich mal wieder ein leckeres Rezept, ich hoffe, es gefällt euch :) Vor kurzem hatte ich Besuch und wollte einen fruchtigen Nachtisch machen, nur leider durfte einer der Gäste bist auf Orangen fast keine anderen Früchte essen. Deshalb gab es kurzerhand ein Orangenmousse mit Schokoladentopping. Die Zutaten haben bei mir für 6 Portionen in Nachtischschälchen gereicht.

Schritt 1: Orangenmousse
Ihr braucht:
4 Blatt Gelatine
4 große Orangen
3EL Zitronensaft
1EL Grand Marnier
100g Zucker
150g Naturjoghurt
250g Sahne
Weicht die Gelatine in kaltem Wasser ein und reibt die Schale von 3 Orangen ab. Danach presst ihr die Orangen aus, bis ihr 300ml Orangensaft habt. 100ml des Saftes gebt ihr zusammen mit den abgeriebenen Schalen in einen Topf und kocht das Gemisch auf. Anschließen gebt ihr es durch ein feines Sieb in eine Schüssel.
Drückt jetzt die Gelatine aus und löst sie im warmen Saft auf. Gebt dann den restlichen Orangensaft, den Zitronensaft, den Grand Marnier und den Zucker dazu und verrührt alles gut. Den Joghurt danach löffelweise untergeben und alles etwas abkühlen lassen. Währenddessen schlagt ihr die Sahne steif und hebt sie unter die Masse, sobald sie zu gelieren beginnt. Verteilt das Mousse nun auf eure Gläser und stellt sie mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.
Ihr braucht:
2 Blatt Gelatine
3 Blutorangen
30g Zucker
2EL Grand Marnier
Weicht wieder die Gelatine in kaltem Wasser ein und reibt die Schale der Orangen ab. Presst die Orangen aus bis ihr 200ml Saft habt. Kocht dann wieder 100ml zusammen mit der Schale in einem Topf auf und gebt den Saft dann durch ein Sieb in eine Schüssel. Rührt dann erst den Zucker ein und löst danach die Gelatine auf. Anschließend gebt ihr noch den restlichen Saft und den Grand Marnier hinzu. Lasst das Gelee jetzt etwas abkühlen und verteilt es dann in einer dünnen Schicht auf eure Gläser. Wieder wandern die Gläser mindesten 1 Stunde in den Kühlschrank.
Schritt 3: Schokoladenschicht
Ihr braucht:
150g Schokolade (70% Kakao)
150g Sahne
Hackt die Schokolade in kleine Stücke und kocht die Sahne auf. Gebt dann die kochende Sahne auf die Schokolade und lasst alles 1 Minute stehen. Dann verrührt ihr alles so lange, bis die Schokolade geschmolzen ist. Gebt dann die Schokolade auf die Geleeschicht und stellt die Gläser bis zum Servieren wieder in den Kühlschrank. Fertig :)
Die Zubereitung ist wirklich einfach, es dauert nur sehr lange bis man fertig ist. Aber es lohnt sich, die Mousse ist wirklich super lecker :) Viel Spaß beim ausprobieren.
[Rezept] – Crinkle Cookies
Ich
habe mich beim Backen endlich mal an etwas Neues gewagt, nämlich Kekse. Nach
Muffins in jeder erdenklichen Sorte musste einfach mal etwas Anderes
ausprobiert werden. Gesagt, getan – ich habe Crinkle Cookies gebacken! Sie sind
zeitlich zwar etwas aufwendiger, trotzdem einfach zu machen, schmecken super
lecker, und schön verpackt eignen sie sich auch sehr gut als kleines
Mitbringsel.

Ihr benötigt für ca. 40 Cookies
60g Butter
220g Schokolade (70 % Kakaoanteil)
100g Zucker
2
Eier
1/4
TL gemahlene Vanille (normaler Vanillezucker geht auch)
200g Mehl
1/4
TL Salz
1/2
TL Backpulver
100g Puderzucker
So wird’s gemacht
Als erstes müsst ihr die Butter und die Schokolade in eine Metallschüssel geben und über dem Wasserbad schmelzen. Immer schön rühren, damit sich alles gut vermischt. Wenn alles geschmolzen ist, nehmt ihr die Schüssel vom Topf und lasst die Masse wieder auf Zimmertemperatur abkühlen.
Während
die Masse abkühlt könnt ihr den Zucker mit den Eiern verrühren, bis eine helle
Creme entstanden ist. Am besten macht ihr das mit dem Handmixer oder der
Küchenmaschine, von Hand ist das glaube ich ziemlich anstrengend ;)
Jetzt
gebt ihr die Vanille und die abgekühlte Schokoladenmischung in die
Zucker-Ei-Mischung und vermischt alles gut miteinander.
Das
Mehl, das Salz und das Backpulver in einer extra Schüssel vermischen und dann
zur Schokoladenmischung geben. Jetzt lasst ihr euren Teig mindestens 3 Stunden
im Kühlschrank ruhen. Anscheinend kann man die Mischung sogar bis zu 4 Tage
aufbewahren, bis man sie verarbeitet.
Heizt
den Backofen auf 170 Grad Umflut vor und legt ein Backblech mit Backpapier aus.
Außerdem siebt ihr euren Puderzucker noch auf einen Teller, den braucht ihr
gleich. Nehmt nun den Teig wieder aus dem Kühlschrank und erschreckt euch
nicht, denn er ist wirklich hart geworden. Aus dem Teig werden jetzt walnussgroße
Kugeln geformt. Ich hab mir ziemlich schwer getan, den Teig von Hand aus der
Schüssel zu bekommen. Ein Esslöffel hilft da sehr gut :) Eure Kugeln noch im
Puderzucker wälzen und dann auf das Backpapier legen und leicht andrücken.
Die Kekse backt ihr ca. 10 Minuten auf mittlerer Schiene. Nach dem Herausnehmen erst mal komplett abkühlen lassen. Nach Wahl könnt ihr jetzt noch mal etwas Puderzucker drüber streuen. Und dann, lasst es euch schmecken :)
[Soundtrack]
Macklemore - Thrift Shop
[Rezept] Leckeres Blaubeermousse
Ich will endlich Frühling! Um die Wartezeit etwas zu verkürzen habe ich für Ostern einen fruchtig frischen frühlingshaften Nachtisch gezaubert, den ich heute mit euch teilen möchte. Und der Frühling kommt bestimmt auch ganz bald…!
Ihr benötigt für ca. 5 Portionen
350 g Blaubeeren
80 g Zucker
4-5 Blatt Gelatine
3 Eigelb
150 g Crème fraiche
200 g Sahne
So wird’s gemacht
Als erstes püriert
ihr 300g der Blaubeeren und mischt das Mousse mit 1 EL Zucker. Die Gelatineblätter
weicht ihr in kaltem Wasser ca. 5 Minuten ein. In der Zwischenzeit schlagt ihr
den restlichen Zucker mit den Eigelben zu einer schaumigen Masse. Erwärmt nun
einen Teil der pürierten Blaubeeren in einem Topf und löst darin die gut
ausgedrückte Gelatine aus (Achtung: die Masse darf nicht zu heiß sein!). Gebt
dann das restliche Blaubeermousse dazu und mischt alles gut. Danach rührt ihr
noch die Crème Fraiche unter und gebt dann noch die Ei-Zucker-Mischung dazu. Stellt das Mousse
in den Kühlschrank und schlagt unterdessen die Sahne steif. Sobald die Creme
anfängt zu gelieren, hebt ihr die Sahne unter. Füllt jetzt noch alles in kleine
Schälchen und stellt die Masse mindesten 3 Stunden in den Kühlschrank.
Zum Stürzen wärmt
ihr eure Schälchen kurz mit heißem Wasser an. Verzieren könnt ihr das Mousse
dann noch mit den restlichen Blaubeeren, etwas Sahne oder Deko eurer Wahl. Und
jetzt einfach nur noch genießen :)
[Soundtrack]
The Gaslight Anthem - Wherefore art thou Elvis
[Rezept] Marmormuffins
Guten Morgen ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in die Woche! Als Kind habe ich mit meiner Oma oft Marmorkuchen gebacken, ich habe heute noch manchmal den Duft in der Nase. Am tollsten fand ich es dann, vom noch lauwarmen Kuchen zu naschen ^^. Einen großen Marmorgugelhupf zu backen finde ich inzwischen aber etwas unpraktisch, daher gibt es den Kuchen eben mal in abgewandelter Form, nämlich als Muffin. Schmeckt genauso lecker und lässt sich viel viel besser aufbewahren.

Das
benötigt ihr für 12 Stück:
250g Mehl
2 TL Backpulver
½ TL Natron
1
EL Rumaroma
1
Ei
120g
Zucker
1
Päckchen Vanillezucker
125g
geschmolzene Butter
200g
Buttermilch
2
TL Kakaopulver
So
wird’s gemacht:
Den
Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
In
einer Schüssel das Mehl mit dem Backpulver, Natron, Rumaroma und dem
Zitronenabrieb mischen. In einer anderen Schüssel das Ei mit dem Zucker,
Vanillezucker, der Butter und der Buttermilch gut vermischen.
Jetzt
gebt ihr die Mehlmischung in die Schüssel mit den „feuchten“ Zutaten und mischt
das Ganze. Danach teilt ihr den Teig in zwei etwa gleich große Hälften auf und
gebt unter den einen Teil das Kakaopulver.
Nun
füllt ihr abwechselnd den hellen und dunklen Teig in eure Muffinförmchen. Um
den Marmoreffekt noch etwas zu verstärken nehmt ihr am Besten eine Gabel und
fahrt einmal von unten nach oben durch den Teig. Anschließend schiebt ihr das
Blech auf der mittleren Schiene für 20-25 Minuten in den Ofen.
Ich
habe die Muffins mit Puderzucker bestäubt, sehr lecker sind sie aber bestimmt
auch mit Schokoladenguss :)
[Soundtrack]
Kings of Leon – Sex on
fire
[Rezept] Schokobrot mit Kirschen

Vor
einigen Jahren hat meine Mutter ein simples Rezept aus einer Zeitung
ausgeschnitten, ich weiß schon gar nicht mehr, aus welcher. Schokobrot hieß es.
Und seit wir es das erste Mal ausprobiert haben, können wir uns die
Weihnachtszeit ohne diese süße Sünde gar nicht mehr vorstellen. Auch zum
Mitbringen auf Geburtstage oder als Einstand/Ausstandsüßigkeit ist es wegen der einfachen und schnellen Zubereitung
super geeignet. Um das Ganze etwas fruchtiger und weniger weihnachtslastig zu
machen, habe ich beim letzten Mal noch Kirschen hinzu gegeben – ein Traum :D
Damit ihr das Ganze auch mal nachbacken könnt, gibt es heute das Rezept für euch
:)
Das
benötigt ihr
6
Eier
250g
Zucker
250g
zerlassene Butter
250g
gemahlene Mandeln
2
Tafeln Schokolade (kleingehackt)
100g
Mehl
1
Glas Schattenmorellen
Kuvertüre
So
wird’s gemacht
Heizt
euren Ofen auf 150 Grad Umluft vor. Die Eier mit dem Zucker und der zerlassenen
Butter gut mischen, bis der Zucker nicht mehr knirscht. Dann die restlichen Zutaten
hinzugeben und gut verrühren. Zuletzt hebt ihr noch die Kirschen unter und
verteilt den Teig in einer rechteckigen Backform mit den ungefähren Maßen 30x25,
je nachdem wie hoch das Schokobrot werden soll. Backt das ganze für 30-45
Minuten.
Für
den Guss schmelzt ihr eure Kuvertüre im Wasserbad und gebt sie auf den
abgekühlten Kuchen. In Rechtecke schneiden, fertig, genießen :) Das Schokobrot ist auch super zum Einfrieren geeignet.
[Soundtrack]
Placebo - Bitter End
Placebo - Bitter End
[Rezept] Hefeschneckchen
Letzte Woche habe ich mich am ersten Rezept aus Annik Weckers Buch "kleine süße Sachen" probiert, Hefeschneckchen in der Muffinform mit einer abgewandelten Apfel-Zimt-Butter Füllung. Sie sind wirklich lecker geworden, leider sind schon keine mehr übrig ;) Aber weil sie so einfach zu backen sind und super gut schmecken, möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten.
Das benötigt ihr für
12 Stück
375g
Mehl
½
Würfel Hefe
40g
Zucker
110ml
lauwarme Milch
2
Eier
1
Eigelb
40g
zerlassene Butter
¼
TL Vanille
1
Prise Salz
1
Prise Zimt
Für
die Füllung:
1-2
geriebene Äpfel
20g
Zucker
1
Päckchen Vanillezucker
1
TL Zimt
40g
zerlassene Butter
Weitere
Zutaten eurer Wahl
So wird’s gemacht
Zuerst
gebt ihr das Mehl in eine Schüssel und drückt eine Mulde hinein. Dort hinein
legt ihr die Hefe sowie 1 TL des Zuckers. Dann gebt ihr noch die lauwarme (!)
Milch hinzu und verrührt das Ganze. Anschließend deckt ihr die Schüssel ab und
lasst den Teig 20 Minuten gehen.
Ein
Ei, das Eigelb, die Butter, Vanille, Zimt, Salz und den restlichen Zucker
dazugeben und verkneten. Je länger ihr den Teig knetet, umso besser geht er dann
hinterher auf. Wenn ihr fertig seid muss der Teig nochmals 1-2 Stunden an einem
warmen Ort gehen und sein Volumen verdoppeln. Ich habe den Teig erst 1,5
Stunden stehen lassen und in der restlichen halben Stunde schon mal die
weiteren Arbeitsschritte vorbereitet. So könnt ihr in dieser Zeit zum Beispiel
eure Füllung mischen und nach belieben mit weiteren Zutaten befüllen. Annik
stellt in ihrem Buch 4 verschiedene Füllungen vor, da mir aber keine so richtig
zugesagt hat (ich mag zum Beispiel einfach keinen Rhabarber) habe ich einfach
genommen, was wir sowieso noch zuhause hatten. Außerdem könnt ihr den Ofen auf
180° Umluft vorheizen und das Muffinblech mit Förmchen ausstatten.
Den
Teig rollt ihr zu einer rechteckigen Fläche von ca. 30x40 cm aus. Ich habe den
Fehler gemacht, dass ich die Seiten nicht gerade abgeschnitten habe und die
Röllchen daher etwas ungleich in der Größe wurden. Schneidet euch also wirklich
ein Rechteck aus dem Teig zurecht. Gebt nun eure Füllung auf den Teig und
verteilt alles gut. Nun rollt ihr den Teig von der breiten Seite her auf und
schneidet 12 gleich dicke Stücke. Gebt die Stückchen in 12 Muffinförmchen und
lasst das Ganze ein letztes Mal für 20 Minuten gehen.
Als letzten Schritt
verquirlt ihr nun noch das übrige Ei und bestreicht die Schneckchen damit. Gebt
das Blech dann für 20-25 Minuten in den Ofen. Am besten schmecken die
Hefeschneckchen noch lauwarm und mit einem Klecks Zuckerguss. Lasst es euch
schmecken.
Welches Rezept habt ihr zuletzt neu ausprobiert?
[Soundtrack]
Snoop Dog - Drop it like it's hot
[Rezept] Blaubeermuffins
Guten Morgen ihr Lieben. Ich liebe Muffins! Ihr
auch? Sie sind super einfach und schnell zu backen (selbst für mich als kleinen
Kochmuffel) und sind das perfekte Häppchen, wenn sich zwischendurch der kleine Hunger
auf Süßes meldet. Bei uns daheim lagern deshalb fast immer ein paar der kleinen
Küchlein in der Gefriertruhe. Eines meiner liebsten Rezepte ist dabei der Blaubeermuffin.
Das benötigt ihr für 12 Stück
200g Blaubeeren (frisch oder tiefgekühlt)
2 EL Mehl (für die Beeren)
250g Mehl
2 TL Backpulver
½ TL Natron
1 TL abgeriebene Zitronenschale
120g Zucker
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
125g geschmolzene Butter
200g Buttermilch
So wird’s gemacht
Die Blaubeeren waschen und verlesen. Solltet
ihr tiefgekühlte Beeren nehmen, die Packung nicht schon vollständig auftauen
lassen sondern erst kurz vorher aus dem Gefrierschrank nehmen. Damit die Beeren im Teig
nicht ganz nach unten rutschen, mit 2 EL Mehl ummanteln.
In einer Schüssel das Mehl mit dem
Backpulver, Natron und dem Zitronenabrieb mischen. In einer anderen Schüssel
das Ei mit dem Zucker, Vanillezucker, der Butter und der Buttermilch gut
vermischen. Jetzt gebt ihr die Mehlmischung in die
Schüssel mit den „feuchten“ Zutaten und mischt das Ganze. Am Ende hebt ihr noch
die Beeren unter. Zwischendurch den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.
Nun füllt ihr den Teig in eure
Muffinförmchen (ich nehme lieber Papierförmchen als alles mit Butter
auszufetten) und schiebt das Blech auf der mittleren Schiene für 20-25 Minuten
in den Ofen. Anschließend die Muffins rausholen, nach
Belieben verzieren und genießen :) Und welches ist eure liebste Muffinsorte?
[Soundtrack]
Kraftklub – Songs für Liam
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